Die Untersuchung von Schädelhirntraumata durch Brachialgewalt in den Asterixheften

”[…] untersuchten Marcel Kamp (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) und Mitarbeiter in Acta Neurochirurgica (Bd. 153, S. 1351) die Fälle von Schädelhirntraumata durch Brachialgewalt in den Asterixheften. Insgesamt wurden in sämtlichen 34 Asterix-Bänden in einem Zeitraum von über 50 Jahren 704 Fälle gezählt, wobei allerdings bei keinem Römer bleibende Schäden zurückblieben. Fazit der Untersuchung war, dass eine Vielzahl solcher Verletzungen hätten vermieden werden können, wenn die römischen Legionäre, wie auch moderne Menschen, konsequenter von der Möglichkeit Gebrauch gemacht hätten, den Helm unter dem Kinn mit einem Band zu befestigen. Denn in 90 % der Fälle verloren die Römer den Helm vor der Verletzung.”

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