Der Meister kam, weil es Zeit war.

Der Meister kam, weil es Zeit war. Er ging, weil er dem Lauf der Natur folgte. Begnüge dich mit dem Augenblick und folge willig dem Fluss der Dinge; dann wird für Schmerz oder Freude kein Raum sein. In alter Zeit nannte man dies Freiheit von Bindungen. Das Holz wird verzehrt, aber das Feuer brennt weiter, und wir wissen nicht, wann es vergehen wird.

Chuang-tzu

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Januar 17, 2012 · 9:25 am

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