Day 28 – A Book you wish you never read

Grundsätzlich müsste ich mich über jedes gelesene Buch freuen, denn das Lesen an und für sich ist eine wundervolle Beschäftigung. Dann und wann gerät mir aber ein Buch in die Hände, bei dem ich mich nach dem Lesen selbst frage, ob es das nun wirklich wert war oder ob es sich nicht viel mehr um eine Verschwendung meiner Zeit handelte. Und solche Bücher gibt es leider dann und wann.

Die Hyperion-Gesänge (Heyne)

Bei Fantasy- und Science Fiction-Büchern setze ich bereits höhere Massstäbe an. Wenn mir ein Buch wirklich gefallen soll, muss es einiges bieten. Dieses Buch hat leider gar nichts davon geboten.

Eine groß angelegte Science-Fiction-Saga über das Leben der Menschheit im 26. Jahrhundert: Die Erde ist vernichtet, die Menschen haben sich über mehr als 200 Planeten verstreut. Gleichzeitig haben sich im „Core“ genannten, Welten umspannenden Computerverbund künstliche Intelligenzen (KIs) entwickelt und sich zu den heimlichen Herrschern über die Welt erhoben .. (Klappentext)

Mein Fazit: *gähn*

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Eingeordnet unter 30 Day Book Meme

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