Danke, dass ich bin

Wenn ich die letzten Wochen und Monate rückblickend vor meinem inneren Auge passieren lasse, kommt es mir vor, als wären Jahre vergangen. So viele Ereignisse und Gedanken veränderten sich in dieser Zeit und liessen neue Gefühle in mir aufleben, die ich vorher nie gekannt oder akzeptiert habe. Innert kürzester Zeit veränderte ich mich grundlegend und entwickelte eine neue Seite an mir, die ich bisher stets verdrängt und ignoriert habe.

Als ich heute auf meinem Balkon im Liegestuhl sass, die Sonne auf mich scheinen liess und ihre wärmenden Strahlen genoss, mein Blick in ein Buch versunken, las ich darin die Geschichte meiner Selbstentdeckung und Veränderung. Ich las von mir und war stolz auf mich. Stolz, dass ich erkannt habe, was ich bin. Stolz, dass ich akzeptiere, was ich bin. Stolz, dass ich mich auf das freue, was nun kommt. Stolz, dass ich mit erhobenem Kopf und offenen Augen voller Vorfreude in die Zukunft schreiten kann, mir stets bewusst, dass, wenn ich nur ich selbst bleibe, alles erreichen kann, was ich möchte.

Weil ich bin, wer ich bin.

Und dabei danke ich den vielen Menschen, die auf diesem Weg stets an meiner Seite waren, mich unterstützten und mich dann und wann auch mit der Nase auf gewisse Dinge stiessen, die ich zu ignorieren versuchte. Danke Silvia, danke Isabelle, danke Nora, danke Maria.

Und danke, Frank, der du meine letzten Zweifel auf die Seite räumtest und mir zeigtest, dass ich voller Zuversicht in die Zukunft schreiten kann.

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Eingeordnet unter Tagesgedanken

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