Zweisamkeit

Freude wich dem gänzlich Düstren,
Dunkelheit, so fürchterlich.
Kein Schimmer dringt durch diese Schwärze,
Schemen schwinden zögerlich.

Kreischend stört die dunkle Stille,
Laute aus der Unterwelt.
Dämonenschar greift nach der Wärme,
die aus meinem Körper strahlt.

Lärm umgibt mich, bricht die Mauer,
schutzlos bleibt zurück was war.
Teufels Sohn greift nach dem Körper,
mit ihm seine ganze Schar.

Im Momente dieses Wahnsinns,
kurz vor meiner Freitod Wahl,
endet Dämons Spuk und Horror,
endet meines Geistes Qual.

Doch schwarz und bitter bleibt zurück,
was Licht einst meiner Seele war.
Tod und Trauer liegt wie Schatten,
Mantel auf des Scheines Kern.

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