Nach langer Zeit

Eigentlich wollte ich ja schon vor langer Zeit wieder einmal etwas Bloggen. Aber irgendwann kommt man an den Punkt, wo man hier vor dem leeren Bildschirm sitzt, etwas Schreiben möchte, aber.. Der Kopf gleich einem Schwarzen Loch ist nichts Greifbares vorhanden, über das ich Schreiben möchte oder gar könnte.

Ein Kreativitäts-Loch erster Güte ist nichts wirklich Aufbauendes. Ein Schreiben der Gedanken im Jetzt resultiert daraus. Ich höre „Let it be“ der Beatles und resümiere die vergangenen Tage und Wochen. Viel hat sich getan. Nach intensiver Lernzeit habe ich letzten Mittwoch bis Freitag einen Prüfungsmarathon absolviert, verbunden mit der ständigen Reise von Basel nach Chur. Das Ergebnis: 18 Stunden Zugfahrt während dreier Tage. Zieht sich, wie ich feststellen durfte. Das Resultat war dann auch ein Samstag im Bett mit Fieber, Hals- und Kopfschmerzen. Wenn die Ergebnisse der Semesterklausuren ähnlich „positiv“ aussehen, werde ich wohl eine Ehrenrunde einlegen müssen. Aber getreu meinem Optimismus werde ich die Module alle bestanden haben. Und ab ins zweite Semester!

Und ansonsten: Mir geht es seit Wochen wunderbar. Meine Laune gleicht der eines Adlers, der in luftigen Höhen über die Welt schwebt, auf den Strömen der Lüfte mit starren Flügeln dahingleitend, die Erde beobachtend und belustigt all die rennenden Punkte betrachtend, die da ihrer Lebenswege ziehen.

Und zum Schluss: Wieso findet jemand meinen Blog, wenn er auf Google „vogelperspektive kühe“ eingibt? Das gibt mir doch etwas zu denken..

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Eingeordnet unter Tagesgedanken

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