Die kleine Welle

Still und eilig fliesst das Wasser
Wellen kräuseln sich im Wind
Weisse Gischt verziert die Welle
Die dort unter Vielen schwimmt.

Sie stürzt sich in das Wellental
Mit Wagemut und Lust hinab
Und klettert dann den Kamm empor
Das Spiel findt nun von vorne statt.

Bis die kleine Welle dann
Der Reiterei genuge hat
Und ausläuft in die stille See
Mit ruhigem Stolz betritt ihr Grab.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Gedichte

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s