Neujahrsvorsätze

Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu, man überschlägt die Ergebnisse und meist – da der Mensch doch eher das Negative überbewertet – ist man unzufrieden. Man hat dieses nicht gemacht und jenes nicht, obwohl man sich beides fest vorgenommen hatte.
Und nun, da das Jahr bald vorbei sein wird, bleibt keine Zeit mehr um diese Dinge umzusetzen. Aber das nächste Jahr… da werd ich das tun. Das werd ich mir zum Vorsatz nehmen und dann werde ich gezwungen sein, das zu tun. Vergessen bleibt, dass man sich die Erledigung schon letztes Jahr als Vorsatz genommen hat. Das Ergebnis… nunja.

Aber bei mir wird das anders sein – auch wieder so ein Satz, der nach Selbsttäuschung riecht. Ich habe mich gleich nach Neujahr
fürs Fitnessstudio angemeldet und mich konsequent gezwungen, an den Probetrainings mitzumachen und gleich noch ein Halbjahresabo abzuschliessen. Denn wenn ich eines über mich weiss, dann, dass ich soviel Geld nicht ungenutzt lassen möchte.

Heute geht es wieder los. Das zweite Mal diese Woche (von geplanten drei Mal – das war aber nicht meine Schuld sondern diejenige meines hartnäckigen Hustens). Und irgendwie… freue ich mich darauf. Das Gefühl, wenn man da nach ein, zwei Stunden wieder zur Tür hinausspaziert, ist herrlich. Befreit, locker, entspannt und bereit, an dem Tag etwas zu tun.

Wie schön, wenn so ein Motivationsblog mich fast zur Tür hinauswirft. Darum: Ich bin dann mal weg…

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